Christine Gautier ist eine französische Schauspielerin, die sich mit Rollen in französischen Kinofilmen, Kurzfilmen und Fernsehproduktionen einen Namen gemacht hat. Besonders bekannt ist sie durch ihre Darstellung der Rebecca im Film Teddy sowie durch ihre Auftritte in L’Année du requin und Leurs enfants après eux. Ihre Filmografie zeigt eine kontinuierliche Entwicklung vom frühen Kurzfilm bis zu anspruchsvollen Kino- und Serienproduktionen. Auch ihre neueren Fernsehrollen haben das Interesse an ihrer beruflichen Laufbahn verstärkt.
Wer nach Christine Gautier, ihrem Alter, ihrer Herkunft oder ihren Filmen sucht, findet vor allem Informationen zu ihrer Arbeit als Schauspielerin. Über ihr Privatleben und ihr genaues Geburtsdatum sind dagegen nur wenige verlässlich bestätigte Angaben öffentlich verfügbar. Dieser Artikel fasst die wichtigsten bekannten Fakten über Christine Gautier zusammen und ordnet ihre Karriere anhand öffentlich dokumentierter Filmografieangaben ein.
Christine Gautier: Steckbrief und wichtige Informationen
| Merkmal | Information |
|---|---|
| Vollständiger Name | Christine Gautier |
| Beruf | Schauspielerin |
| Nationalität | Französisch |
| Geburtsdatum | Öffentlich nicht zuverlässig bestätigt |
| Alter | Nicht eindeutig bekannt |
| Tätigkeitsbereiche | Kino, Kurzfilme und Fernsehen |
| Bekannteste Rolle | Rebecca in Teddy |
| Weitere bekannte Rollen | Eugénie in L’Année du requin, Vanessa in Leurs enfants après eux |
| Sprachen | Französisch, Englisch und Italienisch laut Schauspielprofil |
| Körpergröße | 170 cm laut Schauspielprofil |
| Beruflicher Standort | Paris und Île-de-France laut Schauspielprofil |
| Bekannte Filmregisseure | Ludovic und Zoran Boukherma |
| Aktuelle Filmografie | Unter anderem Privilèges und Traqués |
| Öffentliche Auszeichnungen und Erwähnungen | César-Révélations-Auswahl 2022 im Zusammenhang mit Teddy |
Die Angaben zu Beruf, Nationalität und Filmografie werden durch professionelle Schauspielprofile, Filmportale und die Festival de Cannes beziehungsweise die Académie des César gestützt. Das angegebene Alter lässt sich dagegen nicht abschließend verifizieren.
Wer ist Christine Gautier?
Christine Gautier ist eine französische Darstellerin, deren bisherige Karriere eng mit dem zeitgenössischen französischen Kino verbunden ist. Sie wirkte in unterschiedlichen Filmgenres mit und übernahm Rollen in Spielfilmen, Kurzfilmen und Fernsehserien. Ihre Filmografie umfasst sowohl ungewöhnliche Genreproduktionen als auch Dramen, die sich mit gesellschaftlichen und persönlichen Konflikten beschäftigen.
Ein wichtiger Bestandteil ihrer beruflichen Entwicklung ist die Zusammenarbeit mit den Regisseuren Ludovic und Zoran Boukherma. Diese Zusammenarbeit begann bereits mit frühen Kurzfilmprojekten und setzte sich später mit Kinofilmen wie Teddy, L’Année du requin und Leurs enfants après eux fort.
Christine Gautier gehört nicht zu den Schauspielerinnen, über deren Privatleben besonders viele bestätigte Informationen verfügbar sind. Deshalb sollte eine seriöse Biografie vor allem ihre dokumentierten Rollen, ihre beruflichen Kooperationen und ihre nachweisbaren Auszeichnungen behandeln, statt unbelegte Angaben über Familie, Beziehungen oder persönliche Lebensumstände zu verbreiten.
Christine Gautier Alter: Wie alt ist die Schauspielerin?
Das genaue Alter von Christine Gautier gehört zu den häufig gesuchten Informationen über die Schauspielerin. Ein eindeutig bestätigtes Geburtsdatum oder Geburtsjahr ist in den maßgeblichen öffentlich zugänglichen Quellen jedoch nicht verlässlich dokumentiert.
Ein professionelles Schauspielprofil bei etalenta nennt eine Altersspanne von 23 bis 30 Jahren. Diese Angabe dient vor allem der beruflichen Besetzung und ist kein unabhängiger Nachweis ihres tatsächlichen Alters. Ohne ein bestätigtes Geburtsdatum lässt sich daraus keine sichere Altersangabe für das Jahr 2026 ableiten.
Auch in bekannten Filmografiedatenbanken stehen ihre Filmrollen und beruflichen Aktivitäten stärker im Vordergrund als persönliche Angaben. Wer nach „Christine Gautier Alter“ sucht, sollte deshalb zwischen einer Casting-Angabe und einer bestätigten biografischen Information unterscheiden.
Für eine zuverlässige Darstellung gilt: Ihr genaues Alter ist öffentlich nicht eindeutig bestätigt. Es wäre unseriös, ein bestimmtes Geburtsjahr zu nennen, wenn dafür keine belastbare Quelle vorliegt. Sobald die Schauspielerin selbst oder eine vertrauenswürdige biografische Quelle diese Information veröffentlicht, könnte sie entsprechend ergänzt werden.
Frühe Karriere und erste Filmrollen
La Naissance du monstre
Zu den frühen dokumentierten Projekten von Christine Gautier gehört der Kurzfilm La Naissance du monstre aus dem Jahr 2018. Darin spielte sie die Figur Flora. Der Film wurde von Ludovic und Zoran Boukherma inszeniert und steht am Anfang einer Zusammenarbeit, die später auch mehrere Spielfilme umfassen sollte.
Der Kurzfilm ist für die Betrachtung ihrer Karriere interessant, weil er eine Verbindung zwischen ihren frühen Schauspielarbeiten und ihren späteren Kinorollen herstellt. Professionelle Filmografien führen das Projekt als einen ihrer frühen Credits.
Erfahrungen mit Kurzfilmen
Kurzfilme bieten Schauspielerinnen und Schauspielern häufig die Möglichkeit, unterschiedliche Figuren und Erzählformen kennenzulernen. Auch in Christine Gautiers Filmografie spielen solche Produktionen eine wichtige Rolle. Sie arbeitete im Laufe ihrer Karriere an mehreren Kurzfilmprojekten, darunter Martingale und weitere Produktionen aus den Jahren 2022 bis 2025.
Die einzelnen Projekte unterscheiden sich hinsichtlich Genre, Produktionsumfang und Veröffentlichung. Gemeinsam zeigen sie, dass ihre Tätigkeit nicht ausschließlich auf große Kinoproduktionen beschränkt ist.
Teddy: Die Rolle, die Christine Gautier bekannter machte
Einer der wichtigsten Filme in der Karriere von Christine Gautier ist Teddy aus dem Jahr 2020. Der französische Spielfilm wurde von Ludovic und Zoran Boukherma inszeniert. Gautier übernahm darin die Rolle der Rebecca.
Teddy verbindet Elemente des Horrors, der Fantastik und des sozialen Dramas. Im Mittelpunkt steht ein junger Mann, dessen Leben durch eine ungewöhnliche und bedrohliche Veränderung aus dem Gleichgewicht gerät. Der Film nutzt das Werwolfmotiv, um neben Spannung auch Themen wie Ausgrenzung, Identität und das Leben in einer ländlichen Gemeinschaft aufzugreifen.
Für Christine Gautier war die Rolle der Rebecca ein bedeutender Eintrag in ihrer Filmografie. Das Projekt wird sowohl in professionellen Schauspielprofilen als auch in den Datenbanken wichtiger Filmveranstaltungen aufgeführt.
Der Film wurde 2020 im Zusammenhang mit der Sektion „Nouveaux venus“ des Festival de Cannes präsentiert. Darüber hinaus erscheint Gautier im Kontext der César-Révélations 2022. Diese Erwähnung ist für ihre berufliche Biografie relevant, sollte aber nicht mit dem Gewinn eines regulären César-Preises verwechselt werden.
Teddy wird deshalb häufig als einer der wichtigsten Ausgangspunkte genannt, wenn es um die Karriere der französischen Schauspielerin geht.
L’Année du requin: Eine weitere Zusammenarbeit mit den Boukherma-Brüdern
Ein weiteres bedeutendes Projekt ist L’Année du requin aus dem Jahr 2022. Der Film wird international auch unter dem englischen Titel Year of the Shark geführt. Christine Gautier spielt darin Eugénie.
Die Produktion wurde ebenfalls von Ludovic und Zoran Boukherma inszeniert. Inhaltlich verbindet sie Elemente einer Horrorkomödie mit einer Geschichte über eine Bedrohung durch einen Hai. Der Film greift bekannte Motive des Tierhorror-Genres auf und kombiniert sie mit einem französischen Schauplatz und humoristischen Elementen.
Gautiers Rolle als Eugénie gehört zu den bestätigten Einträgen ihrer Filmografie. Der Film ist besonders relevant, weil er die Zusammenarbeit mit den Boukherma-Brüdern fortsetzt und ihre Präsenz in französischen Genreproduktionen unterstreicht.
Die Verbindung zwischen Teddy und L’Année du requin zeigt, dass Gautier in Projekten mit einer eigenständigen filmischen Handschrift mitwirkte. Ihre Karriere lässt sich daher nicht ausschließlich über einzelne Rollen erklären, sondern auch über die wiederkehrende Zusammenarbeit mit bestimmten Filmschaffenden.
Weitere Kinofilme von Christine Gautier
Revoir Paris
Im Jahr 2022 war Christine Gautier in Revoir Paris von Alice Winocour zu sehen. In den Filmografiedaten wird ihre Rolle als „Témoin 2“, also zweite Zeugin, bezeichnet.
Der Film beschäftigt sich mit den Folgen eines terroristischen Anschlags und den Versuchen der betroffenen Menschen, ihre Erinnerungen zu verarbeiten und wieder in ihren Alltag zurückzufinden. Die Geschichte stellt psychische Belastungen, Erinnerung und menschliche Begegnungen in den Mittelpunkt.
Gautiers Rolle ist kleiner als ihre Rolle in Teddy, gehört jedoch zu den dokumentierten Stationen ihrer Filmkarriere.
Youssef Salem a du succès
Ein weiterer Film aus dem Jahr 2022 ist Youssef Salem a du succès, eine Komödie von Baya Kasmi. Der Film wird international unter anderem als The (In)Famous Youssef Salem geführt.
Christine Gautier wird in den Besetzungsangaben mit einer Nebenrolle aufgeführt. Eine Datenbank beschreibt ihre Figur als Assistentin eines Fernsehstudios. Die genaue Rollenbezeichnung kann je nach Datenbank unterschiedlich dargestellt werden.
Die Produktion ergänzt ihre Filmografie um eine Komödie und verdeutlicht, dass ihre Arbeit nicht auf Horror- und Fantastikfilme begrenzt ist.
Rabia
In Rabia, einem Film von Mareike Engelhardt aus dem Jahr 2024, wird Christine Gautier als Marie geführt. Das Drama gehört zu den neueren Einträgen ihrer Filmografie.
Der Film erweitert das Spektrum ihrer bisherigen Projekte und zeigt, dass sie neben Produktionen der Boukherma-Brüder auch mit anderen Regisseurinnen und Regisseuren zusammengearbeitet hat.
Leurs enfants après eux
Leurs enfants après eux aus dem Jahr 2024 zählt zu den weiteren wichtigen Filmprojekten von Christine Gautier. International ist der Film auch unter dem Titel And Their Children After Them bekannt. Die Regie führten Ludovic und Zoran Boukherma, und Gautier spielt die Figur Vanessa.
Der Film wurde 2024 im offiziellen Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Venedig präsentiert. Damit gehört die Produktion zu den international beachteten Projekten in ihrer bisherigen Filmografie.
Die Geschichte beschäftigt sich mit jungen Menschen, ihrem sozialen Umfeld und den Bedingungen, unter denen sie aufwachsen. Die Themen Jugend, Herkunft, Beziehungen und Zukunftsperspektiven prägen die Erzählung.
Für Gautier ist der Film besonders erwähnenswert, weil er ihre wiederholte Zusammenarbeit mit den Boukherma-Brüdern fortsetzt und zugleich einen wichtigen Platz in der internationalen Festivalgeschichte des Jahres 2024 einnimmt.
Christine Gautier in Fernsehserien
Neben ihrer Arbeit für das Kino ist Christine Gautier auch in Fernsehproduktionen vertreten. Ihre Filmografie umfasst unter anderem Kokorico, The Hunt beziehungsweise Traqués und Privilèges.
Kokorico
Kokorico gehört zu den Serienprojekten, die in ihrer Filmografie aufgeführt werden. Die Produktion erweitert ihre beruflichen Erfahrungen über das Spielfilmformat hinaus. Umfangreiche, öffentlich bestätigte Informationen über die genaue Größe ihrer Rolle sind allerdings begrenzt.
Privilèges
Die Serie Privilèges ist ein neuerer Eintrag in ihrer Filmografie. AlloCiné führt die Produktion mit einem Veröffentlichungsdatum vom 27. März 2026. Christine Gautier wird in den Besetzungsangaben als Lucie, eine Schmuckverkäuferin, aufgeführt.
Die Rolle zeigt ihre fortgesetzte Tätigkeit im französischen Fernsehbereich. Wie bei anderen Seriencredits ist es sinnvoll, zwischen dem bestätigten Rollenvermerk und weitergehenden Aussagen über die Bedeutung der Figur für die Handlung zu unterscheiden.
Traqués
Auch Traqués, international teilweise unter dem englischen Titel The Hunt geführt, erscheint in den Filmografiedaten für 2026. Gautier wird dort mit der Figur Angélique in Verbindung gebracht. Die verfügbaren Einträge nennen Auftritte in mehreren Episoden.
Die unterschiedlichen Titel können in internationalen Datenbanken zu Verwechslungen führen. Bei der Recherche empfiehlt es sich deshalb, neben dem Titel auch das Veröffentlichungsjahr und den Rollennamen zu überprüfen.
Auszeichnungen und berufliche Anerkennung
Christine Gautiers berufliche Anerkennung zeigt sich unter anderem in der Aufnahme ihrer Projekte in renommierte Filmveranstaltungen und in der Dokumentation ihrer Arbeit durch die Académie des César.
Besonders hervorzuheben ist die Verbindung zwischen Teddy und den César-Révélations 2022. Die Révélations stellen Nachwuchstalente beziehungsweise vielversprechende Darstellerinnen und Darsteller in den Mittelpunkt. Gautiers Erwähnung in diesem Zusammenhang ist ein relevanter Meilenstein ihrer Laufbahn.
Auch die Präsentation von Teddy beim Festival de Cannes 2020 und von Leurs enfants après eux im Wettbewerb der Filmfestspiele von Venedig 2024 unterstreicht die Bedeutung dieser Produktionen.
Bei der Beschreibung solcher Erfolge ist Genauigkeit wichtig: Die Teilnahme eines Films an einem Festival ist nicht automatisch ein persönlicher Preis für jedes Mitglied der Besetzung. Ebenso sollte eine Révélations-Auswahl nicht ohne Beleg als Gewinn eines César-Preises bezeichnet werden.
Persönlichkeit, Sprachen und Privatleben
Öffentlich zugängliche Schauspielprofile liefern einige beruflich relevante Informationen über Christine Gautier. Das Profil bei etalenta nennt Französisch als Muttersprache sowie Englisch und Italienisch als fließend beherrschte Sprachen. Außerdem werden eine Körpergröße von 170 Zentimetern und Paris beziehungsweise die Region Île-de-France als beruflicher Standort angegeben.
Solche Angaben sind vor allem für die Arbeit in der Film- und Fernsehbranche relevant. Sprachkenntnisse können bei internationalen Produktionen, mehrsprachigen Rollen und Castings eine Rolle spielen.
Über ihr Privatleben ist deutlich weniger gesichert bekannt. Zu ihrem genauen Geburtsdatum, ihrem Beziehungsstatus und möglichen familiären Details liegen in den maßgeblichen beruflichen Quellen keine umfassend bestätigten Informationen vor. Solche Informationen sollten daher nicht aus Gerüchten oder ähnlich lautenden Namen abgeleitet werden.
Für eine sachliche Biografie ist es sinnvoll, zwischen beruflichen Fakten und privaten Spekulationen zu unterscheiden. Im Fall von Christine Gautier steht vor allem ihre Schauspielkarriere im Vordergrund.
Filmografie von Christine Gautier im Überblick
Die folgende Übersicht fasst wichtige bekannte Film- und Fernsehprojekte zusammen. Jahresangaben können sich je nach Produktionsjahr, Festivalpremiere und regulärem Kinostart unterscheiden.
| Jahr | Produktion | Rolle oder Eintrag |
|---|---|---|
| 2017 | Deux mains | Früher Filmcredit |
| 2018 | La Naissance du monstre | Flora |
| 2020 | Teddy | Rebecca |
| 2021–2022 | Youssef Salem a du succès | Nebenrolle |
| 2022 | L’Année du requin | Eugénie |
| 2022 | Revoir Paris | Témoin 2 |
| 2022 | Martingale | Kurzfilm |
| 2022 | Kokorico | Seriencredit |
| 2024 | Rabia | Marie |
| 2024 | Leurs enfants après eux | Vanessa |
| 2025–2026 | Privilèges | Lucie, Schmuckverkäuferin |
| 2025–2026 | Traqués / The Hunt | Angélique |
Die Übersicht basiert auf öffentlich dokumentierten Filmografieeinträgen und sollte bei Bedarf anhand der jeweils aktuellen Besetzungsdaten ergänzt werden.
Warum ist Christine Gautier für das französische Kino interessant?
Christine Gautiers Filmografie zeigt eine Schauspielerin, die sich in unterschiedlichen Genres bewegt und wiederholt mit Filmschaffenden zusammenarbeitet, deren Projekte auf Festivals und in der französischen Kinolandschaft Aufmerksamkeit erhalten haben.
Ihre Rolle in Teddy bildet einen wichtigen Bezugspunkt. Die anschließenden Arbeiten in L’Année du requin und Leurs enfants après eux zeigen die Fortsetzung ihrer Zusammenarbeit mit den Boukherma-Brüdern. Weitere Filme wie Revoir Paris, Youssef Salem a du succès und Rabia ergänzen dieses Bild um unterschiedliche Erzählformen und Regiehandschriften.
Auch die Aufnahme von Fernsehproduktionen in ihre Filmografie ist ein Hinweis auf die Breite ihrer Arbeit. Statt nur einzelne Kinorollen zu betrachten, lässt sich ihre Karriere daher am besten als fortlaufende Entwicklung zwischen Kurzfilm, Spielfilm und Serie verstehen.
Häufig gestellte Fragen zu Christine Gautier
Wie alt ist Christine Gautier?
Das genaue Alter von Christine Gautier ist öffentlich nicht zuverlässig bestätigt. Ein Schauspielprofil nennt eine Altersspanne von 23 bis 30 Jahren, die jedoch keine verifizierte Angabe zu ihrem Geburtsdatum darstellt.
Welche Nationalität hat Christine Gautier?
Christine Gautier wird in professionellen Filmprofilen als französische Schauspielerin geführt.
In welchem Film spielte Christine Gautier Rebecca?
Sie spielte Rebecca im französischen Spielfilm Teddy aus dem Jahr 2020, der von Ludovic und Zoran Boukherma inszeniert wurde.
Welche Filme mit Christine Gautier sind besonders bekannt?
Zu den bekanntesten Produktionen ihrer Filmografie gehören Teddy, L’Année du requin, Revoir Paris, Rabia und Leurs enfants après eux.
War Christine Gautier bei den Filmfestspielen von Cannes vertreten?
Ja. Ihr Profil beim Festival de Cannes führt Teddy in der Sektion „Nouveaux venus“ des Jahres 2020 auf. Diese Angabe bezieht sich auf den Film und seine Präsentation beim Festival.
Ist Christine Gautier auch im Fernsehen aktiv?
Ja. Ihre Filmografie umfasst Fernsehproduktionen wie Kokorico, Privilèges und Traqués. Für die beiden zuletzt genannten Titel werden Rollenangaben für 2026 aufgeführt.
Welche Sprachen spricht Christine Gautier?
Laut ihrem Schauspielprofil spricht sie Französisch als Muttersprache und beherrscht Englisch sowie Italienisch fließend.
Fazit
Christine Gautier ist eine französische Schauspielerin mit einer Filmografie, die Kurzfilme, Kinoproduktionen und Fernsehserien umfasst. Ihre Rolle als Rebecca in Teddy gehört zu den wichtigsten Stationen ihrer Karriere. Weitere bekannte Arbeiten wie L’Année du requin und Leurs enfants après eux zeigen ihre wiederholte Zusammenarbeit mit Ludovic und Zoran Boukherma.
Während ihre beruflichen Projekte vergleichsweise gut dokumentiert sind, bleiben persönliche Informationen wie ihr genaues Alter und ihr Geburtsdatum unbestätigt. Eine seriöse Darstellung sollte diese Grenzen offen benennen und sich auf verlässliche Filmografie- und Festivalangaben stützen. Ihre bisherigen Rollen und neueren Seriencredits machen Christine Gautier zu einer interessanten Darstellerin innerhalb des zeitgenössischen französischen Films und Fernsehens.